Gutes Gespräch in Berlin




Go-Ahead Geschäftsführer traf sich mit Ulrich Lange MdB

Zu einem angeregten Gespräch trafen sich vergangene Woche der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion, Ulrich Lange, und Fabian Amini, Geschäftsführer von Go-Ahead in Deutschland. Für Verkehrspolitiker Ulrich Lange, der als direkt gewählter Abgeordneter den Bundestagswahlkreis Donau-Ries vertritt, stand vor allem der Austausch über das Zugangebot auf der Riesbahn Donauwörth – Nördlingen – Aalen im Vordergrund, die Go-Ahead ab Dezember betreiben wird. Auch die komplexen Fragen des Fahrkartenverkaufs für Nah- und Fernverkehr wurden angesprochen.

Daneben ging es generell um den Zustand der Schienenstrecken und Bahnhöfe, die der Bundesrepublik gehören und von der Deutschen Bahn AG betrieben werden. Leider sind diese Anlagen, trotz erfolgter Anstrengungen, an vielen Orten in keinem guten Zustand; wenn der Bund mehr Verkehr auf der Schiene haben möchte, wird er sich darum mehr kümmern müssen.




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Winfried Karg, Pressesprecher (Ansprechpartner für Medienanfragen)