Stadler und Go-Ahead sind sich einig




Erstes ENA-Fahrzeug von Stadler trifft in Augsburg ein

Der Fahrzeughersteller Stadler Deutschland und das private Eisenbahnunternehmen Go-Ahead Bayern sind sich einig: Die Triebzüge für das E-Netz Allgäu werden von Stadler an Go-Ahead ausgeliefert. Das erste von 22 FLIRT-Fahrzeugen wurde heute in Augsburg an Go-Ahead übergeben. „Wir freuen uns darauf, im Dezember partnerschaftlich mit Stadler die Strecke im E-Netz Allgäu in Betrieb zu nehmen“, so Patrick Verwer, Geschäftsführer von Go-Ahead Bayern. „Es freut uns, die Einigung erzielt zu haben. Die Fahrzeuge sind bereits vollumfänglich zugelassen. Der letzte der 22 Züge wird im Oktober in Bayern ankommen, so dass die Flotte frühzeitig für den Start bereit steht“, erklärt Jure Mikolcic, CEO von Stadler Deutschland. „Es ist sehr gut, dass sich beide Unternehmen hier einig werden konnten. Jetzt können sich unsere Fahrgäste auf den Betriebsstart im Dezember 2021 freuen“, freut sich auch Thomas Prechtl, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). Die BEG plant, finanziert und kontrolliert den bayerischen Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Freistaats Bayern.

Damit kann der Zugbetrieb von Go-Ahead Bayern wie geplant starten, die neuen Züge werden ab dem 12. Dezember die Strecke München – Memmingen – Lindau bedienen.

Mit dieser Pressemitteilung informieren die Vertragspartner über den Stand der Dinge, zu den Details der Einigung wurde Vertraulichkeit vereinbart.




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Go-Ahead Bayern GmbH

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Winfried Karg, Pressesprecher