In Berlin trafen sich Bastian Goßner von Go-Ahead Bayern (links) und MdB Ulrich Lange (rechts).

In Berlin trafen sich Bastian Goßner von Go-Ahead Bayern (links) und MdB Ulrich Lange (rechts). Foto: Go-Ahead/Julia Bülow

Bahn und Politik im Gespräch




Go-Ahead Vertreter waren zu Besuch im Deutschen Bundestag

Zu einem angeregten Gedankenaustausch trafen sich Vertreter des Eisenbahnverkehrsunternehmens Go-Ahead mit dem Bundestagsabgeordneten Ulrich Lange. Bastian Goßner, Geschäftsleiter von Go-Ahead Bayern, und Julia Bülow, Leiterin Kommunikation und Marketing von Go-Ahead Deutschland, informierten den Abgeordneten über die neuesten Entwicklungen im Unternehmen und tauschten sich mit ihm über die künftige Bahnanbindung von Nördlingen und dem Ries aus, wo Lange wohnt und seinen Wahlkreis hat.

Lange, der als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag auch das Thema Verkehrspolitik betreut, zeigte sich in dem Gespräch als genauer Kenner der Bahnthemen. Die Anbindung der Region an Augsburg und München, aber auch an den Ballungsraum Stuttgart liegen ihm sehr am Herzen, und er interessierte sich für zahlreiche Details.

Go-Ahead Bayern wird im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft und des Landes Baden-Württemberg den Zugverkehr der länderübergreifenden Strecke von Donauwörth über Nördlingen nach Aalen Ende 2022 übernehmen, und der Abgeordnete Lange wollte sich im Vorfeld über die Vorbereitungen informieren. Die Strecke wird zu diesem Zeitpunkt deutlich attraktiver, denn am Wochenende wird der Fahrplan dichter und die Züge werden dann stündlich fahren. Bis dahin wird Go-Ahead Lokführer und Kundenbetreuer einstellen und ausbilden; die nötigen elektrischen Triebzüge werden derzeit von der Firma Siemens gebaut, wie Goßner erläuterte. Go-Ahead stehe auch für die Region gerne als Ansprechpartner zur Verfügung um sein Konzept vorzustellen und die Planungen zu erläutern.




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Winfried Karg, Pressesprecher