400 Euro für die Bahnhofsmission




Go-Ahead spendet Erlös aus Fundsachenflohmarkt

Hier ein Fahrrad, da eine Trinkflasche, dort ein paar Wanderstöcke: Immer wieder werden Dinge im Zug vergessen und auch später von den Besitzer:innen nicht abgeholt. So auch beim Eisenbahnunternehmen Go-Ahead, das Nahverkehrszüge in Baden-Württemberg und Bayern fährt. Beim Sommerfest der Go-Ahead-Belegschaft wurden einige Fundsachen nach Ablauf der vorgeschriebenen Aufbewahrungsfrist bei einem internen Flohmarkt verkauft; den Erlös, den das Unternehmen auf insgesamt 400 Euro erhöht hat, hat Go-Ahead an die Bahnhofsmission Ulm gespendet. „Wir sind sehr froh um das Engagement der Bahnhofsmissionen und unterstützen deren Arbeit aus voller Überzeugung“, so Fabian Amini, Geschäftsführer der Go-Ahead-Gesellschaften in Deutschland.

Die Bahnhofsmission Ulm bedankte sich bei Go-Ahead und wünschte allseits gute Fahrt.




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Winfried Karg, Pressesprecher (Ansprechpartner für Medienanfragen)